Lampranthus maximiliani

Lampranthus maximiliani

Sukkulenten

Braunsia maximiliani (Perlen Lampranthus)

Braunsia maximiliani (Perlen Lampranthus), auch bekannt als Lampranthus maximiliani, ist ein wunderschönes saftiges Strauch, das zu Beginn des Jahres mit…


Helianthus maximiliani

Helianthus maximiliani ist eine Präriesonnenblume, benannt nach Prinz Maxmilian von Deutschland, einem Naturforscher, der von 1832 bis 1834 eine Expedition in den Westen leitete.

Die Maxmillian Sunflower bevorzugt feuchte, tonartige Böden, verträgt jedoch eine Vielzahl von Böden. Es lässt sich leicht aus Samen ziehen und größere Pflanzen können vom Abstecken profitieren.

Blumen im Herbst in Moore County Susan Strine CC BY 2.0 Gewohnheit / Form Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Stängel, Blätter und Blüten Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Flower Chipmunk_1 CC BY-SA 4.0 Blume Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Matt Lavin CC BY-SA 4.0 Blätter im Herbst in Moore County Susan Strine CC BY 2.0 Blüte im Herbst in Moore County Susan Strine CC BY 2.0 Form im Herbst in Moore County Susan Strine CC BY 2.0 Blätter im Herbstwetter in Moore County Susan Strine CC BY 2.0

Lampranthus maximiliani - Garten

Akzeptierter wissenschaftlicher Name: Braunsia maximiliani (Schltr. & A.Berger) Schwantes
Gartenwelt 32: 644 1928

Herkunft und Lebensraum: Braunsia maximiliani tritt nur in den Distrikten Clanwilliam, Piquetberg und Vanrhynsdorp am Westkap und am Nordkap in Südafrika auf.
Höhenbereich: 250 - 1100 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art wächst in flachen Pfannen auf Felsen zusammen mit Moos. Niederschlag um 125 mm p.a. im Winter.

  • Braunsia maximiliani (Schltr. & A. Berger) Schwantes
    • Echinus maximiliani (Schltr. & A. Berger) N.E.Br.
    • Lampranthus maximiliani (Schltr. & A. Berger) L. Bolus
    • Mesembryanthemum maximiliani Schltr. & A. Berger

Beschreibung: Braunsia maximiliani manchmal bekannt als Echinus maximiliani oder Lampranthus maximiliani ist ein kompaktes, kriechendes, mehrjährig-saftiges Strauch. Es blüht früh im Jahr mit ziemlich großen rosafarbenen Blüten.
Stängel: Zweige an Knotenknoten nachlaufend und wurzelnd, bis 17 cm lang, fruchtbare Zweige aufrecht, dicht 4-blättrig.
Blätter: Für ein Drittel ihrer Länge verwachsen, trigonös, bootförmig (mit deutlich konvexen Seiten) 6-10 mm lang, 1,5-6 mm breit, 6-8 mm dick, graugrün, Epidermispapillat und damit samtig zum Berühren Sie die gesamte Oberfläche, Kiel und Ränder weiß, knorpelig.
Blumen: Einsam und endständig, rosa, über der Pflanze erhaben, 20-22 mm im Durchmesser. Stiele mit Deckblättern in der Mitte, Blütenblätter leuchtend rosa, c. 10 mm lang, 2 mm breit. Filamentöse Staminoden rosa, Filamente apikal gelb oder rötlich, Nektarring gekerbt.
* Obst (Kapseln): Kleine, holzige 5-Lokulare, Oberseite vollständig flach, Basis länglich trichterförmig, Abdeckmembranen vollständig, Schließleiste nur vage angedeutet, sich ausdehnende Kiele bis zu den Ventilspitzen im geöffneten Zustand.
*Saat: Braune, Testa-Zellen groß, in der Mitte wie ein Buckel erhaben, 0,67 mm lang, 0,5 mm breit.
Blütezeit: Diese Art blüht im Spätwinter (Juli - September).
Taxonomische Anmerkungen: Braunsia maximiliani Es fehlen die typischen echinierten Samen der Gattung BraunsiaDiese Beobachtung veranlasste L. Bolus (1965), diese Art in die Gattung einzuordnen Lampranthus, aber die Morphologie der Blüten und Blätter ist typisch für die Gattung Braunsiaund die Morphologie der Kapseln schließt diese Art aus Lampranthus. Im Kontrast zu Lampranthus, wo die expandierenden Kiele immer von der Basis abweichen, die von Braunsia sind über den größten Teil ihrer Länge parallel und weichen nur zu den Spitzen hin ab. Die Kapseln von Lampranthus maximiliani wurden als typisch für Arten von Braunsia in all diesen Details. Gut entwickelte Papillen auf den Blattoberflächen unterstützen auch die jüngste Platzierung dieser Art in Braunsia.

Literaturverzeichnis: Wichtige Referenzen und weitere Vorträge
1) Heidrun E.K. Hartmann "Illustriertes Handbuch der Sukkulenten: Aizoaceae A-E" Springer Science & Business Media, 06. November 2001
2) C. Klak "Taxonomische Studien an den Aizoaceae aus Südafrika: drei neue Arten und einige neue Kombinationen" Bothalia Vol 30, Nr. 1 (2000), 35-42.
3) African Plants Database (Version 3.4.0). Conservatoire et Jardin Botaniques de la Ville de Genève und South African National Biodiversity Institute, Pretoria, "Retrieved [8. November 2015]", aus.
4) Burgoyne, P.M. 2006. Braunsia maximilianii (Schltr. & A.Berger) Schwantes. Nationale Bewertung: Rote Liste der südafrikanischen Pflanzen Version 2015.1. Zugriff am 10.11.2015
5) Peter Goldblatt "Kappflanzen: Ein Überblick über die Kapflora Südafrikas" Nationales Botanisches Institut von Südafrika, 2000


Lampranthus maximiliani (Braunsia maximiliani) Foto von: Valentino Vallicelli
Lampranthus maximiliani (Braunsia maximiliani) Foto von: Valentino Vallicelli

Anbau und Vermehrung: Braunsia maximiliani ist ein mäßig langsam wachsendes Topfmotiv, ziemlich winterhart mit interessanten Blattformen. Diese Art ist leicht zu züchten und verklumpt zu einer schönen Sukkulentenmatte. Benötigt mäßiges Wasser, wenn es im späten Herbst und frühen Frühling wächst. Den Rest der Zeit etwas trocken halten. Wie alle lebenden Steine ​​gedeihen sie in porösen Böden mit ausgezeichneter Drainage. Es verträgt hohe Hitze und etwas Frost (winterhart bis -5 ° C oder weniger, wenn es trocken ist). Es ist ein sehr lohnender Sukkulent und kann in Wüstengärten in warmen Klimazonen oder in Gewächshäusern oder Fensterbänken in Häusern angebaut werden, in denen es zu winterhart ist. Genießen Sie im Sommer hellen Schatten und in den anderen Jahreszeiten volle Sonne.
Vermehrung :: Sie wachsen schnell aus Samen oder durch Teilung größerer Klumpen.


Name Status Vertrauensniveau Quelle Lieferdatum
Mesembryantheme binum L. Bolus Synonym TRO 2012-04-18

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