Fuchsia (Fuchsia): Sprache der Blumen und Pflanzen

Fuchsia (Fuchsia): Sprache der Blumen und Pflanzen

SPRACHE UND BEDEUTUNG VON BLUMEN UND PFLANZEN

FUCHSIA oder FUCHSIA

Fuchsie

spp. (Familie

Onagraceae

)

Es gibt viele Namen, die dieser unglaublichen Pflanze wegen ihrer Schönheit und Anmut zugeschrieben wurden: Trompeten, Glocken des Himmels ... Die Engländer nennen sie Damenohrentropfen das heißt, «Damenohrringe», weil sie aufgrund ihrer hängenden Form an anmutige Ohrringe erinnern.

Charles Plumier war ein französischer Franziskanermönch, der 1693, als er sie in Mexiko bemerkte, nach seiner Rückkehr nach Europa sie zeichnete, ihre Existenz offenbarte und sie Fuchsia nannte, zu Ehren von Leonhart Fuchs, einem bayerischen Arzt, der im vorigen Jahrhundert gemacht hatte eine der wichtigsten Herbarien in Europa. Im folgenden Jahrhundert begann diese schöne Pflanze jedoch in Mode zu kommen und in den Wohnräumen und Gärten der Häuser präsent zu sein.

Seine Bedeutung ist verbunden mit Anmut, Zartheit, Freundlichkeit, Zerbrechlichkeit, zarter Berührung und die vorherrschende Farbe seiner Blüten zwischen Rosa und Violett hat den Namen der Fuchsia-Farbe hervorgebracht.


Beschneiden von Fuchsienpflanzen - Finden Sie heraus, wie und wann Sie Fuchsien beschneiden müssen

Fuchsia ist eine wundervolle Pflanze, die den größten Teil des Sommers herabhängende Blüten in Juwelenfarben bietet. Während die Wartung im Allgemeinen nicht erforderlich ist, ist manchmal ein regelmäßiger Schnitt erforderlich, um Ihre Fuchsie lebendig und blühend zu halten. Es gibt viele verschiedene Ideen, wie und wann Fuchsien beschnitten werden sollen, und vieles hängt von der Art der Pflanze und dem Klima ab. Wir haben einige Tipps gegeben, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern.


Fuchsia, Fuchsia - Pflege und Überwinterung

Fuchsia, diese farbenfrohe Pflanze mit dem typischen hängenden Blütenkopf, ist eine der beliebtesten Balkon- und Kübelpflanzen. Besonders auffällig sind die hervorstehenden Kelchblätter und der relativ lange Kelch. Obwohl diese Anlage als relativ pflegeleicht angesehen wird, sollten Sie dennoch einige Aspekte in Bezug auf Pflege, Standort und vor allem den Winterschlaf berücksichtigen. Wenn Fuchsia richtig gepflegt und behandelt wird, können Sie seine farbenfrohe Pracht lange genießen.
Immer bereit für den Winter
Obwohl Fuchsia in sonnenverwöhntem Mittel- und Südamerika zu Hause ist, bevorzugt sie im Sommer einen schattigen, schattigen Platz. Bereits im Mai dürfen sie draußen an der frischen Luft sein, sollten aber auf der Terrasse und dem Balkon ausreichend Schutz vor starkem Regen oder böigem Wind finden können. Fuchsia liebt Temperaturen um 20 Grad Celsius und braucht viele Nährstoffe. Daher sollten sie von Frühling bis Herbst regelmäßig mit Flüssigdünger bewässert werden. Mit dem Herbst endet die Ruhezeit jedoch allmählich und die Ruhephase beginnt. Damit Sie Ihre Pflanzen jedes Jahr wieder genießen können, sollten Sie sehr vorsichtig sein. Wie viele seiner Mitglieder benötigt Fuchsia im Winter eine ausreichende Ruhezeit, damit sie wieder Kraft für neue Triebe gewinnen kann. Wenn Sie sich darauf vorbereiten, sollten Sie Ende August mit der Düngung aufhören. Außerdem benötigen die Pflanzen jetzt weniger Wasser und das Bewässerungswasser kann ab September etwas reduziert werden. Da es im Herbst noch warme Tage geben kann, ist darauf zu achten, dass die Wurzelballen nicht austrocknen. An stürmischen und regnerischen Tagen sollten Sie Fuchsien in geschützten Bereichen platzieren.
Kalte und frostige Nächte
Die Vorbereitung auf den Winterschlaf ist wichtig, damit die Pflanze sehr langsam aufhören kann zu blühen. Darüber hinaus sorgte es auf diese Weise auch für eine Verholzung von weichen Trieben. Lassen Sie die Fuchsien so lange wie möglich im Freien bleiben. Sie haben also genug Zeit, um die Blätter wegzuwerfen. Wenn in manchen Nächten Frostgefahr besteht, können die Pflanzen mit einer Plane geschützt werden. Sollte es vorkommen, dass die Fuchsien in einer kalten Nacht auf Eis gefroren sind, geht lange nichts verloren. Kürzen Sie die Pflanze großzügig und reduzieren Sie sie dann im Winterquartier. Meistens erholt es sich und bringt neue Impulse ins neue Jahr.
Die Ruhezeit
Um den November herum sollten Sie anfangen, Fuchsien in ihren Winterquartieren aufzuräumen. Helfen Sie Pflanzen, altes Laub zu entfernen, indem Sie Blumen, Fruchtstängel, Knospen oder Früchte vorsichtig entfernen. Obwohl Fuchsia relativ robust und pflegeleicht ist, ist es vor einigen Schädlingen nicht sicher. Der häufigste Befall wird verursacht durch:

  • Grüne Blattläuse,
  • Weiße Fliegen,
  • Milben,
  • grauer Schimmel,
  • Sitona.
Entsorgen Sie daher alle Reste sorgfältig, damit Sie vor Schädlingen geschützt sind, die sie auf andere Pflanzen übertragen können. Wenn sich die Blätter nicht lösen, können sie einen Stumpf zerschneiden. Suchen Sie Ihren Fuchsie in einem hellen, kühlen und vor allem frostfreien Raum mit einer idealen Temperatur von 4-12 Grad Celsius. Ein gewisses Maß an Luftfeuchtigkeit sollte ebenfalls vorhanden sein. Pflanzentöpfe sollten idealerweise auf einen Tisch und nicht auf den kalten Boden gestellt werden. Die Wurzeln sind während der Ruhezeit sehr kälteempfindlich. Damit die Luft ungehindert zirkulieren kann, dürfen die Pflanzen nicht zu nahe beieinander stehen. Ein Wintergarten oder ein kühles Gewächshaus kann perfekt für den Winterschlaf Ihrer Pflanzen sein. Wenn Ihre Fuchsien jedoch bereits alle Blätter weggeworfen haben, können Sie sie in einem dunklen Keller überwintern. Für trockene Keller mit einer Temperatur von 6 bis 8 Grad Celsius sind sie ideal.
Winterpflegerituale
Wenn Sie kranken Pflanzen eine Chance geben und sie auch überwintern möchten, ist es ratsam, Fuchsien großzügig zu kürzen und insbesondere separat zu lagern. Um die Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden, muss das Werkzeug nach Gebrauch gründlich gereinigt werden. In der folgenden Zeit gießen Sie Ihre Pflanzen regelmäßig und stellen Sie sicher, dass die empfindlichen Wurzelballen immer gut hydratisiert sind. Winterharte Winterfusionen sollten außen mit einer Torfschicht vor dem Einfrieren geschützt werden. Es ist jedoch normal, dass die Spitze des Winterfuchsia-Frosts einfriert. Erst im Frühjahr kehren neue Triebe zurück, und die ausgetrockneten alten werden abgeschnitten. Es gibt aber auch ganz spezielle Fuchsiensorten, die Temperaturen bis minus 20 Grad vertragen. Lassen Sie Fuchsien im Winter niemals im Freien im Blumentopf. Die Pflanze würde zusammen mit den Wurzeln gefrieren.
Liebevolle Pflege - unbändige Farben
Als Balkon oder Badewanne sind Fuchsien ideal und verzaubern viele Betrachter mit ihrer Farbpracht. Um Ihre Pflanzen lange genießen zu können, sollten Sie einige wichtige Dinge in Bezug auf die Pflege beachten, insbesondere aber im Winterschlaf. Ihre Pflanzen danken Ihnen im Frühjahr mit neuen Trieben und stetigem Wachstum.
Pflege im Sommer
Je nach Fuchsienart lieben die Pflanzen die Sonne, Halbschatten oder sogar Schatten. Erkundigen Sie sich am besten nach dem richtigen Kaufort. Die meisten Fuchsien lieben jedoch Schatten. In der Regel: Triphylla-Hybriden eignen sich auch für die volle Sonne, während reine Hybriden schattige Standorte bevorzugen.
Der Standort der Fuchsie sollte luftig, aber windgeschützt sein. Sorgen Sie für einen ausreichenden Aussaatabstand. Praktischerweise ein Platz unter einem durchscheinenden Dach, da die Pflanze vor direkter Sonneneinstrahlung und Regen geschützt ist.
Der Boden einer Fuchsie sollte hart sein. Besonders geeignete Azalee, aber auch eine Mischung aus faulem Kompost, Gartenerde, Rinderwachstumsmedium und möglicherweise Kuhdung. Anstelle von Kuhdung können auch Hornspäne, Knochenmehl und Kaliummagnesium oder Langzeitdünger zugesetzt werden.
Fuchsien brauchen viel Wasser. Bei Wassermangel verlieren die Pflanzen Blätter. Fuchsien lieben warme, feuchte Luft. Wenn es zu heiß ist, wachsen sie nicht so gut. Fuchsien sind eine der wenigen Pflanzen, die in einem regnerischen Sommer reichlich blühen, da sie bei Temperaturen zwischen 16 und 24 ° C und hoher Luftfeuchtigkeit am besten gedeihen. Die meisten Blumen treiben Pflanzen im Frühling und Herbst an. Bei hohen Temperaturen wird empfohlen, Fuchsien regelmäßig mit Wasser zu besprühen, da sonst die Knospen verdorren und die Blätter abfallen. Die Wurzeln der Fuchsie dürfen nicht austrocknen. Fuchsia darf unter keinen Umständen mit hartem Wasser gegossen werden. Das Ideal ist Regenwasser.
Ein- bis zweimal pro Woche mit einem Stickstoffdünger düngen.
Damit die Blütenkraft nicht vorhanden ist, müssen die Samenkapseln regelmäßig entfernt werden. Verwelkte und kranke Blätter sollten ebenfalls verputzt werden.
Der Winterschlaf der Fuchsie findet in einem hellen, kühlen Raum bei Temperaturen zwischen 5 und 10 ° C statt. Nur sehr wenige Arten sind winterhart. Auch bei diesen Frösten treten aber alle oberirdischen Teile im Frost auf.
Blau-weiße Fuchsien sind besonders empfindlich, zu viel Sonne oder Wasser können sich leicht entspannen.
In der Natur vermehren sich Fuchsien durch Samen. Im Gartenbau erfolgt die Vermehrung fast ausschließlich durch Stecklinge. Diese Wurzeln schnell, wenn die Hitze des Bodens 18 bis 20 Grad Celsius beträgt. Die Stecklinge vertragen keine Sonne und Zugluft und müssen vor Verdunstung geschützt werden. Das verwendete Substrat ist eine nährstoffarme (2: 1) Torfsandmischung.
Die Stecklinge können auch in Wassergläsern verwurzelt sein. Rustikaler Fuschie und robuste Hybriden bilden Wurzeltriebe. Diese unterirdischen Teile der Stammachse können getrennt und mit der angebrachten Wurzel neu bepflanzt werden.
Wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann sich Graufäule in Fuchsie manifestieren. Es tritt auch Fuchsia-Rost auf, eine durch einen Pilz ausgelöste Krankheit. Dies verwendet Willowherb als Zwischenhost. Sie sollten also nicht beide Pflanzen zusammen wachsen lassen. Pflanzenschädlinge sind Blattläuse, Spinnmilben, Raupen und die Weiße Fliege.


Fuchsia exorticata

Fuchsia exorticata ist eine strauchartige Pflanze aus Neuseeland. Es wird in Töpfen im Freien angebaut und kann unter idealen Bedingungen eine Höhe von 10 Metern erreichen. In den Stielen wechseln sich die Blätter mit der Oberseite von dunkelgrün und in der unteren weißlich ab. Die Blüte erfolgt zwischen Frühling und Frühsommer, die Blüten sind zunächst grünlich gelb und färben sich dann dunkelrot. Die Blütenblätter umgeben lange blaue Staubblätter.


Video: Wie aus Pflanzen Blumen wurden